Washington, Land of the Free
Nun ist es also soweit. George W. ist weg und hat gleich den Schwarzen Peter an den Barack Obama weitergegeben.
Gemein ist das, jawohl! Macht man nicht. Schäme er sich.
Aber sie haben ja gebetet. Mehrmals! Das muss man im Himmel gehört haben.
Selbst mit Ohropax wird der liebe Gott reichlich genervt sein. Der muss ja dauernd helfen. Die Amis haben zwar den Barack gewählt, aber eigentlich soll der gute alte Mann von Wolke Sieben alles richten.
Ob das, was der George da in acht Jahren angerichtet hat in sieben Tagen lösbar ist, bleibt abzuwarten.
Oh man, normalerweise ist doch eigentlich das eingetreten, was sich jeder gewünscht hat, oder? Der blöde Bush ist endlich weg, die Demokraten sind wieder am Zug, aber irgendwie sind es ja trotzdem Amerikaner. Mal abwarten, ob nun wirklich Aufatmen angesagt ist…
Kommentar nach einer knappen Woche Obama: Der Mann steht wirklich vor einem Trümmerhaufen, den W. hinterlassen hat (mehr Mist konnte der wirklich nicht anhäufen). Er hat sich selbst sehr hohe, so wohl kaum zu realisierende Ziele gesetzt. Aber nach 5 Tagen im Amt bin ich schon überrascht, mit welchem Tempo er loslegt. Guantanama, Naher Osten, Bankenaufsicht, Einfrieren der Gehälter bei Führungskräften seiner Regierung und und und. Selbst einen zweiten Amtseid hat er bewältigt. Offenbar hat er sich wirklich intensiv vorbereitet und gute Berater um sich. Ich wünsche ihm viel Glück und noch mehr Erfolg, immerhin hat er dieses Amt gewollt. Er wird wissen, dass die Lobbyisten (Cheney und andere sind ja noch da) nur auf Fehler und darauf. ihm ein Bein stellen zu können, warten.
Diesen mann wegzukicken dürfte schwierig werden.
Als ob amn dem guten, alten George W. Bush noch eins reinwüregn wollte, hamse dem Neuen gleich einen Friedensnobelpreis verliehen. Na, ich gönne es ihm. Die Familie scheint ziemlich stolz auf ihn zu sein.
Auf jeden fall war er sogar überracsht wieviel fans er schon in deutschlanf hat.